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Eine große Anzahl an Smartphones ist in mehreren Reihen auf dem Verkaufstisch eines großen Elektronikgeschäftes ausgestellt
Bild: Robert Kneschke/stock.adobe.com (generiert mit KI)

Handytest 2025: Das beste Smartphone für Ihren Bedarf

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Der Wunsch nach guter Fotoqualität steht beim Handykauf weit oben, aber auch Langlebigkeit und Reparierbarkeit. Hier hat sich mit Inkrafttreten der EU-Ökodesignrichtlinie viel getan. So finden Sie das passende Smartphone.

Aktuelle Handymodelle 2025 im Vergleich

In unabhängigen Tests prüfen und bewerten wir laufend neue Smartphones in allen Preisklassen.

93 Modelle folgender in Österreich verfügbaren Marken wurden im Jahr 2025 getestet:

Apple | Google | HMD | Motorola | Nothing | OnePlus | Oppo | Poco | Realme | Samsung | Sony | Volla Phone | Xiaomi

>> Wenn Sie angemeldet sind, gelangen Sie hier direkt zur Testtabelle (Produktfinder).

Was dieser Test bietet

Angesichts des riesigen Angebots stellen sich viele Fragen: Welches Handy soll ich kaufen? Worauf soll ich bei der Auswahl achten? Muss es eines aus den Top 10 sein? Welches Gerät ist robust und langlebig? Welches Handy bietet das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Und welches hat die beste Kamera?

Unser VKI-Test bietet einen werbefreien, unabhängigen Vergleich und stellt eine objektive Entscheidungshilfe dar.

Zusätzlich finden Sie im Rahmen unseres Schwerpunkts Alles rund ums Smartphone Checklisten, die Ihnen die Auswahl zusätzlich erleichtern, Informationen zur richtigen Tarifwahl beziehungsweise zu Anbieterwechsel und Rufnummernmitnahme, zur Verlängerung der Akku-Lebensdauer, zur Reparaturfähigkeit etc.

Die Testergebnisse von 93 aktuellen Smartphones finden Sie in unserer interaktiven Tabelle (Produktfinder), weitere 215 Modelle aus den Jahren 2023 und 2024 sind ebenfalls dort aufgelistet. Mit einem Print- oder Online-Abo bzw. einem 24-h-Ticket haben Sie Zugriff auf sämtliche Handy-Testergebnisse sowie alle anderen Inhalte auf konsument.at. Weiters bieten wir Ihnen eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie Sie für sich persönlich das geeignete Gerät aus der Tabelle herausfiltern.

Haben Sie bereits ein Print-Abo, sind aber noch nicht auf konsument.at registriert, können Sie Ihren im Abo inkludierten Online-Zugang hier freischalten

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Kamera an erster Stelle

Die Kameraqualität ist oft das wichtigste Kriterium für die Gerätewahl. Im Hinblick darauf kann die Antwort auf die Frage, ob es auch für 100 Euro schon brauchbare Smartphones gibt, immer nur „Ja, aber …“ lauten.

Was bekommt man für 100 Euro?

Für 100 Euro bekommen Sie ein Telefon mit Zusatzfunktionen, das seinen Zweck erfüllt, aber mit reduzierter Ausstattung und diversen Einschränkungen daherkommt: Kunststoffgehäuse statt Metall und Glas, Spritzwasserschutz statt Wasserdichtheit, verminderte Leistungsfähigkeit, geringer Speicherplatz und Arbeitsspeicher, einfaches Kamerasystem mit durchschnittlicher Qualität und beschränkter Vielseitigkeit (Makrolinsen, Tiefensensoren, Digitalzoom oder Weitwinkel fehlen oder sind unbrauchbar).

Die Mittelklasse überzeugt

Legen Sie Wert auf Qualität, empfiehlt sich die Mittelklasse für rund 200 bis 400 Euro (oberhalb davon sprechen wir von der gehobenen Mittelklasse). Von der Robustheit des Gehäuses über die Leistungsfähigkeit der Prozessoren bis hin zur Kameraqualität stimmt hier das Preis-Leistungs-Verhältnis – auch wenn der Unterschied zur gehobenen Mittelklasse, die fließend in die Top-Klasse übergeht, immer noch mess- und sichtbar ist. Auch hier meinen wir nicht zuletzt das Kamerasystem (z. B. muss man bei der Mittelklasse Abstriche bei der Qualität von Tele- und Ultraweitwinkellinsen, bei der Nachtfotografie oder beim optischen Zoom machen – sofern diese Optionen überhaupt vorhanden sind).

Suche nach Preis und Leistung

Die Empfehlung, sich im Bereich der Mittelklasse umzuschauen, gilt heute mehr denn je. Eine sinnvolle Auswahlhilfe ist unser Produktfinder, eine Online-Tabelle mit Filterfunktionen, die Ihnen die Suche erleichtern. Mit Ihrem Abo haben Sie auch einen Online-Zugang, den Sie – falls noch nicht geschehen – unter Angabe Ihrer Kundennummer dauerhaft aktivieren können. Andernfalls bietet sich der Kauf eines 24-h-Tickets an, erhältlich online in unserem Shop. Auch damit bekommen Sie nicht nur Zugriff auf den gewünschten Artikel, sondern auf den gesamten Bezahl-Content auf konsument.at, das Heft-Archiv und KONSUMENT als E-Papier inklusive. So können Sie ausgiebig in unserem umfangreichen Informationsangebot stöbern.

Testtabelle: Die besten Smartphones 2025

93 Handys aus dem Jahr 2025 (plus 215 ältere Modelle) im Vergleich.

Produktfinder

Den Produktfinder gezielt nutzen

Auf der Suche nach den besten Mittelklassemodellen wollen wir hier die wichtigsten Punkte der Produktfinder-Nutzung durchspielen. Am Computer finden Sie die Filterkriterien in der linken Randspalte bzw. in der mobilen Darstellung am Handy, wenn Sie oben auf „Filtern“ tippen. Hinter den blauen Feldern verbergen sich Aufklappmenüs, die sich durch Anklicken/Antippen öffnen und diverse Filterkriterien zur Auswahl anbieten.

Veröffentlichungsdatum und Testurteil. In einem ersten Schritt markieren wir unter „Veröffentlichung“ das aktuellste Datum. Das Anhaken von „gut“ unter „Testurteil“ reduziert die Modellanzahl. Weiter geht es mit „Betriebssystem“. Hier wählen wir in unserem Beispiel „Android“, und zwar alle Versionen.

Kameraqualität. Als Nächstes folgt die Kamera, wo wir wiederum das Feld „gut“ anhaken.

Akku. Weniger als 20 Stunden Akkulaufzeit sind uninteressant, bis zu 30 Stunden akzeptabel, auch wenn dies tägliches Laden bedeutet. Wir setzen unter „Laufzeit in h (max. Helligkeit)“ Häkchen in allen Kästchen ausgenommen das oberste.

Reihung nach Preis. Jetzt ist der Moment gekommen, in dem wir in der Produktübersicht auf „Preis“ klicken, sodass die Geräte entsprechend sortiert angezeigt werden – aufsteigend, also das billigste zuoberst. Dies funktioniert allerdings nur in der Desktop-Ansicht, in der mobilen müssen wir scrollen.

Engere Auswahl. Aufgrund unseres selbst gewählten Budgetrahmens von 400 Euro kommt nur noch eine Handvoll Geräte in die engere Auswahl (in den Klammern finden Sie den Mindestzeitraum für Sicherheitsupdates laut Hersteller, sofern er die Information bereitstellt):

  • Motorola Edge 50 Neo (8/2029) und Edge 50 Fusion (4/2028)
  • Nothing Phone 2a (7/2028) und 3a Plus (3/2031)
  • OnePlus Nord 4 (7/2030)
  • Oppo Reno 12 5G und 13 F 5G
  • Samsung Galaxy A26 5G (3/2031), A36 5G (3/2031) und A56 5G (3/2031)

Dazu kommen eventuell Oppo Reno 13 5G (1/2028) und Xiaomi Redmi Note 14 Pro+ 5G (1/2029). Sie kosteten zum Veröffentlichungszeitpunkt des Tests nur knapp über 400 Euro.

Details. Zu den Teilergebnissen in den getesteten Kategorien gelangen Sie, indem Sie mindestens zwei der Geräte durch Setzen eines Häkchens auswählen und auf „X ausgewählte vergleichen“ (mobile Version: „Vergleichen“) klicken. Weitere Informationen – etwa zu Ausstattungsdetails – geben in der Folge die Ausklappmenüs preis.

Ausgewählte Topmodelle in Kürze

Samsung Galaxy S25 Ultra. Auch wenn sich die Unterschiede zum S24 Ultra in Grenzen halten, ist das S25 Ultra ein hervorragendes Smartphone, KI-Funktionen und Sicherheitsupdates bis 1/2032 inklusive.

Apple iPhone 16 Pro Max. Im Hinblick auf die Leistungsdaten und die Kameraqualität das beste Smartphone im Test. Der Unterschied zum Vorgänger 15 Pro Max hält sich in Grenzen, auf beiden ist mittlerweile Apple Intelligence nutzbar. Im direkten Vergleich sind die KI-Funktionen der Samsung-Geräte überzeugender. Apple garantiert Sicherheitsupdates für mindestens fünf Jahre ab Markteinführung, in der Regel sind es sogar sechs Jahre.

Xiaomi 15 und 15 Ultra. Beeindruckende Leistung, viele Funktionen, außergewöhnliche Kameras. Sicherheitsupdates bis 3/2031. All das gilt für beide genannte Xiaomi-Modelle.

Motorola Edge 50 Ultra. Leistungsstarkes Modell mit beeindruckendem Bildschirm und hervorragenden Kameras, die allerdings bei schlechten Lichtverhältnissen mitunter Schwierigkeiten haben. Das größere Manko: Sicherheitsupdates nur bis 5/2028.

Android: Gesichtserkennung ausgetrickst

Eine Schwäche teilt das Samsung Galaxy S25 Ultra mit vielen anderen Android-Handys (etwa auch den genannten Modellen von Xiaomi und Motorola): Die Entsperrung per Gesichtserkennung ließ sich im Test mit Porträt-Fotos aushebeln.

Dieses Problem haben Apples iPhones nicht. Hier erstellt die Frontkamera eine 3D-Tiefenkarte des Gesichts und nutzt Infrarot, um die Person zu identifizieren. Samsung dagegen vergleicht nur die Gesichtsmerkmale. Android-Nutzer:innen sollten daher, vor allem für sensible Anwendungen wie Banking-Apps, den Fingerabdrucksensor verwenden.

Was bietet das iPhone 16e?

Das „Einstiegs“-iPhone 16e ist nicht billig und fühlt sich auch nicht so an. Display und Prozessor sind hochwertig, Apple Intelligence steht zur Verfügung. Es bietet zwar nicht die Kameraqualität eines iPhone 16 oder 16 Pro; aber im Vergleich zu einem iPhone SE, iPhone 12 oder früher spürt man die Verbesserung der Kamerafunktionen deutlich.

Update-Informationen

Das Thema Updates ist in den vergangenen Jahren zunehmend in den Mittelpunkt gerückt. Sicherheitsupdates sorgen dafür, dass kritische Lücken im System, die von Kriminellen ausgenutzt werden könnten, geschlossen werden. Funktionsupdates wiederum halten das Betriebssytem in technischer Hinsicht aktuell und stellen sicher, dass das Gerät über mehrere Jahre hinweg möglichst ohne Einschränkungen verwendet werden kann.

Ökodesign: Das Ende der Informationslücke

Leider waren viele Anbieter bis vor Kurzem recht zurückhaltend mit entsprechenden Update-Informationen, auch weil es dazu keine gesetzlichen Regelungen gab. Geändert hat sich dies mit 20. Juni 2025, als EU-weit die Ökodesign-Verordnung in Kraft getreten ist. Unter anderem schreibt sie verpflichtend für mindestens 5 Jahre Updates des Betriebssystems vor. Klicken Sie hier, um die wichtigsten Bestimmungen der Ökodesign-Verordnung nachzulesen. Allerdings gelten diese Bestimmungen nicht für Modelle, die bereits vor dem 20. Juni auf dem europäischen Markt vertreten waren.

Wir haben uns bemüht, für diese Modelle (Veröffentlichung: 2024-11 und 2025-11) Informationen einzuholen, die Liste bleibt aber zwangsläufig lückenhaft. In Ergänzung dazu vorab noch ein paar Informationen: Fairphone verspricht mindestens 5 Jahre Update-Unterstützung bzw. hat man den Zeitraum für einzelne Modelle mittlerweile auf 7 Jahre ausgeweitet. Apple wiederum spricht zwar nicht darüber, erfahrungsgemäß werden iPhones aber mindestens 5 bis (eher) 6 Jahre lang mit Updates des Betriebssystems versorgt. Vereinzelte Sicherheitsupdates gibt es in der Regel noch darüber hinaus. Auch bei Google-Smartphones hat sich die Situation in eine positive Richtung entwickelt: Waren es bei den Nexus-Modellen noch 2 Jahre, so waren es bei den Modellen Pixel 4 und 5 bereits 3 Jahre, bei Pixel 6 und 7 sind es 5 Jahre und ab den Pixel-Modellen 8 sind es 7 Jahre Funktions- und Sicherheitsupdates. Und bei den Nothing Phones sind es 3 Jahre Funktions- und 4 Jahre Sicherheitsupdates für die Modelle 2 und 2a, sowie 3 Jahre Funktions- und 6 Jahre Sicherheitsupdates für die Modelle 3a und 3a Pro.

Achtung! Die genannten Update-Zeiträume beginnen grundsätzlich mit der Marktveröffentlichung des betreffenden Modells und nicht mit dem Zeitpunkt des Kaufs!

Update-Liste

Jetzt aber zur (unvollständigen) Liste. Die genannten Daten stammen von den Herstellern selbst bzw. deren Websites (alle Angaben ohne Gewähr). Zu getesteten Marken oder Modellen, die hier nicht aufgelistet sind, gibt es keine offizielle Information seitens der Hersteller (S = Sicherheitsupdates; F = Funktionsupdates; k.A. = keine Angaben vorhanden):

  • Motorola Edge 40 Neo >>> S: 9/2027; F: 9/2024 (bis Android-Version 14)
  • Motorola Moto G04 >>> S: 1/2026; F: k.A.
  • Motorola Moto G24 >>> S: 1/2027; F: k.A.
  • Motorola Moto G54 >>> S: 9/2026; F: 9/2024 (bis Android-Version 14)
     
  • Nothing Phone (2a) >>> S: 03/2028; 03/2027
  • Nothing Phone (2a) Plus >>> S: 07/2028; 07/2027
  • Nothing Phone (3a) >>> S: 03/2031; F: 03/2028
  • Nothing Phone (3a) Pro >>> S: 03/2031; F: 03/2028
     
  • OnePlus 13 >>> S: 10/2030; F: 10/2028
  • OnePlus 13R >>> S: 01/2031; 01/2029
  • OnePlus Nord 4 >>> S: 07/2030; F: 07/2028 (bis Android-Version 18)
  • OnePlus Nord CE 4 Lite >>> S: 06/2027; 06/2026 (bis Android-Version 16)
     
  • Oppo Reno 13 5G >>> S: 01/2028; 11/2025 (bis Android-Version 16)
  • Oppo Reno 13 Pro >>> S: 01/2028; 11/2025 (bis Android-Version 16)
     
  • Samsung A05S >>> S: 9/2027; F: 9/2027 (bis Android-Version 17)
  • Samsung A15 5G >>> S: 12/2027; F: 12/2027 (bis Android-Version 18)
  • Samsung A25 5G >>> S: 12/2027; F: 12/2027 (bis Android-Version 18)
  • Samsung S23 FE >>> S: 10/2027; F: 10/2027 (bis Android-Version 17)
  • Samsung S24 >>> S: 1/2031; F: 1/2031 (bis Android-Version 21)
  • Samsung S24 Ultra >>> S: 1/2031; F: 1/2031 (bis Android-Version 21)
  • Samsung S24+  >>> S: 1/2031; F: 1/2031 (bis Android-Version 21)
  • Samsung Xcover 7 >>> S: 1/2028; F: 1/2028 (bis Android-Version 18)
  • Samsung A16 >>> S: 09/3020; F: 09/2030
  • Samsung A26 >>> S: 03/2032; F: k.A.
  • Samsung A36 >>> S: 03/2032; F: 03/2031
  • Samsung A56 >>> S: 03/2031; F: 03/2031
  • Samsung S24 FE >>> S: 10/2031; F: k.A.
  • Samsung S25 edge >>>  S: 05/2032; F: k.A.
  • Samsung S25 >>> S: 01/2032; F: 01/2032
  • Samsung S25+ >>> S: 01/2032; F: 01/2032
  • Samsung S25 Ultra >>> S: 01/2032; F: 01/2032
  • Samsung Z Flip 6 >>> S: 07/2031; F: k.A.
  • Samsung Z Fold 6 >>> S: 07/2031; F: k.A.
     
  • Sony Xperia 1 V >>> S: 6/2028; F: 6/2027 (bis Android-Version 17)
  • Sony Xperia 5 V >>> S: 8/2026; F: 8/2024 (bis Android-Version 14)
  • Sony Xperia 10 VI >>> S: 5/2028; F: 5/2027 (bis Android-Version 17)
     
  • Telekom T Phone 2 Pro >>> S: 5/2029; F: 5/2026 (bis Android-Version 16)
     
  • Volla Phone Quintus >>> S. 01/2030; F: 01/2030
     
  • Xiaomi 13T Pro >>> S: 9/2028; F: 9/2027 (bis Android-Version 17)
  • Xiaomi 14 >>> S: 2/2029; F: k.A.
  • Xiaomi 14 Ultra >>> S: 3/2029; F: k.A. 
  • Xiaomi 14T >>> S: 9/2029; F: 9/2028 (bis Android-Version 18)
  • Xiaomi 14T Pro >>> S: 9/2029; F: 9/2028 (bis Android-Version 18)
  • Xiaomi 15 >>> S: 3/2031; F: k.A.
  • Xiaomi 15 Pro >>> S: 3/2031; F. k.A.
  • Xiaomi Poco F6 >>> S: 5/2028; F: k.A.
  • Xiaomi Poco M6 >>> S: 6/2028; F: k.A.
  • Xiaomi Redmi 12 >>> S: 6/2027; F: 6/2025 (bis Android-Version 15)
  • Xiaomi Redmi 13c >>> S: 11/2027; F: 11/2025 (bis Android-Version 15)
  • Xiaomi Redmi A3 >>> S: 2/2027; F: k.A.
  • Xiaomi Redmi Note 13 >>> S: 9/2027; F: 9/2025 (bis Android-Version 15)
  • Xiaomi Redmi Note 13 Pro >>> S: 1/2028; F: 1/2026 (bis Android-Version 15)
  • Xiaomi Redmi Note 13 Pro 5G >>> S: 9/2027; F: 9/2025 (bis Android-Version 15)
  • Xiaomi Redmi Note 13 Pro+ 5G >>> S: 1/2028; F: 9/2026 (bis Android-Version 16)
  • Xiaomi Redmi Note 14 >>> S: 3/2031; F: k.A.
  • Xiaomi Redmi Note 14 5G >>> S: k.A.; F: k.A.
  • Xiaomi Redmi Note 14 Pro >>> S: 1/2029; F: k.A.
  • Xiaomi Redmi Note 14 Pro+ >>> S: 1/2029; F: k.A.

So testen wir Handys

Im Rahmen einer europaweiten Kooperation werden regelmäßig neu auf den Markt kommende Smartphones getestet.

Mobilteil. Bewertet wird, welche Frequenzbänder und Sensoren zur Verfügung stehen und welche Schnittstellen vorhanden sind, sowie GPS-Verfügbarkeit und -Genauigkeit.

Handhabung. Beurteilt werden die Bedienschritte beim täglichen Gebrauch und bei der Nutzung häufiger Komfortfunktionen sowie die Ergonomie der Geräte. Der Menüaufbau sowie die Anmeldung (Registrierung) zur Inbetriebnahme werden von mehreren Testpersonen beurteilt. Weiters die Handhabung der biometrischen Sperren.

Display. Bewertet werden Größe, Helligkeit, Kontrast, Betrachtungswinkel und Lesbarkeit bei verschiedenen Beleuchtungsbedingungen sowie das Ansprechverhalten bzw. die Empfindlichkeit des Touchscreens. Displays einer Größe von unter 18 cm² werden nicht beurteilt.

Haltbarkeit. In einer Fallprüfung müssen die Geräte 100 Stürze aus einer Höhe von 80 cm ohne Funktionsstörung überstehen. Zusätzlich zur Prüfung der Kratzfestigkeit von Display und Gehäuse werden die Geräte einem Regentest in Anlehnung an DIN EN 60 529 unterzogen. Handys, die laut Hersteller als wassergeschützt (mindestens IPX7) zertifiziert sind, werden für 30 Minuten in 1 Meter tiefes Wasser getaucht und im Anschluss sowie gegebenenfalls nach 24 und 48 Stunden auf ihre Funktionstüchtigkeit geprüft. Ebenso überprüft wird die Verarbeitung.

Leistung. Die Prozessor- und Surf-Geschwindigkeit werden gemessen und bewertet. Weiters das Speichervolumen des Gerätes.

Akku. Bei der Messung der Akkulaufzeit wird mithilfe eines Industrieroboters ein standardisiertes Nutzungsszenario nachgestellt, so lange, bis der Akku leer ist. Die Messungen basieren auf folgenden Annahmen: 7,5 Minuten YouTube-Video pro Stunde, 1,25 Minuten Navigation pro Stunde, 2,5 Minuten Telefonieren pro Stunde, zwei Nachrichten pro Stunde (Display-Timeout 1 min.) sowie fünf Fotos aufnehmen. Es wird bei zwei Helligkeitsstufen gemessen: maximale Helligkeit und 300 Nits Helligkeit. Die restliche Zeit bleibt das Gerät auf Standby mit WLAN und GPS an. Die Ladedauer und die Schnellladefähigkeit werden bestimmt, und es wird bewertet, ob sich der Akku von den Benutzer:innen wechseln lässt und welche Lademöglichkeiten gegeben sind.

Kamera. Bewertet werden die Bildqualität der eingebauten Haupt- und Frontkameras bei normaler und bei geringer Beleuchtung, sowie deren Ausstattung (Autofokus, Vorfokus, optisches Zoom, eingebauter Blitz, mechanischer Verschluss), die Eignung des Displays für Bildwiedergabe sowie die Datenübertragung und -speicherung. Weiters werden die Auslöse- und Fokussierungszeiten gemessen und bewertet. Zur Bewertung der Videofunktion werden unterschiedlich ausgeleuchtete Szenen gefilmt. Bewertet werden die Video- und die Tonqualität am Handy und am Computer.

Audioqualität. Bewertet werden die Anzahl der abspielbaren Audioformate, die Handhabung sowie die Tonqualität der verbauten Lautsprecher.

Tonqualität beim Telefonieren. Die Sprachqualität wird im simulierten UMTS-Netz in beide Richtungen mit und ohne Umgebungslärm gemessen.

Sicherheit. Bewertet werden unter anderem die Funktion der biometrischen Sperren und die Verfügbarkeit von Sicherheits- und Software-Updates.

Anmeldedaten. Welche Daten werden zur Anmeldung am Smartphone benötigt und welche obligatorischen Apps sind installiert?

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